Körperanalyse

Aussagefähiger als das Gewicht: die differenzierte Körperanalyse spiegelt Körperverhältnisse wider.


Es ist hinreichend bekannt, dass zu viel Körperfett langfristig zu gesundheitlichen Problemen führt. Das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und bestimmter Krebserkrankungen ist bei einem hohen Körperfettanteil überdurchschnittlich groß. Betroffene müssen auf diese Risiken hingewiesen werden. Durch kurzzeitiges Fasten reduziert sich zwar das Körpergewicht, allerdings entspricht diese Reduktion meistens nicht einem Fettverlust. Ernährt sich ein Übergewichtiger nach der Diät in der gewohnter Weise, sind die Pfunde schnell wieder da. Nur wer richtig und konsequent etwas für für seine Körperfitness tut, wandelt auf Dauer Fett in Muskelmasse um. Und da diese schwerer als Fett ist, sieht man auf der Körperwaage kaum Erfolge. Die Beste und einfachste Möglichkeit, sich über die Hintergründe des eigenen Gewichts Klarheit zu verschaffen und gezielt Fettdepots abzubauen, ist das regelmäßige Messen des Fettanteils.

Die normale Personenwaage ermittelt das Gesamtgewicht. Das Wissen über die Veränderungen der Fett- und Muskelanteile sind aber aus wissenschaftlicher Sicht der eigentlich effektive Schlüssel zu einem optimalen und langfristig erfolgreichen Abnehmen.

Das Körpergewicht ist immer nur die halbe Wahrheit. Zur genauen Ermittlung der körperlichen Fitness und vor allem auch von Diätfolgen ist es wichtiger, den Körperfettanteil zu ermitteln. Denn: Ein Gewichtsverlust auf der Waage entspricht nicht unbedingt auch einem vergleichbaren Körperfettverlust, und Gewicht ist nicht gleich Gewicht. Wesentlich aussagekräftiger ist daher eine moderne sogenannte Body-Impedanz-Analyse (BIA). Diese vollkommen schmerzfreie, nur wenige Sekunde dauernde Messung gibt differenziert Aufschluss über die Zusammensetzung des Körpers (Fett- und Muskelmasse).

 

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